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Stilvolles Visitenkartenetui – Das Singapur von KAVAJ

Ein stilvolles Visitenkartenetui für die eigenen und die Visitenkarten der Gesprächspartner

Visitenkarten sind ein stilvoller Weg die eigenen Kontaktdaten seinem Gesprächspartner zu geben. Sie werden zwar nur selten im privaten, aber im geschäftlichen Bereich intensiv genutzt. Auch die Aufbewahrung der Karten zeigt seinem Gegenüber mehr als man denkt, dafür gibt es ein Visitenkartenetui.

Im geschäftlichen Umfeld ist das Austauschen von Visitenkarten, trotz aller moderner Technik, ein typisches Ritual. Sei es bei Geschäftsterminen, Messen oder Events. Die Visitenkarte ist einfach nicht wegzudenken. Und dabei gehen die Ursprünge wahrscheinlich auf das Frankreich des 17. Jahrhundert1 zurück.

Die Karte selber zeigt eine Menge über die Person. Wie ist das Papier, wie ist der Druck? Sind handschriftliche Ergänzungen gemacht? All das sind Merkmale die man sofort wahrnimmt und, wenn auch unbewusst, bewertet. Genauso wie die Visitenkarten-Etikette. Wie wird die Karte übergeben und empfangen? In einigen Ländern kann man hier einige Etikette-Fehler machen, zum Beispiel in China und Japan. Aber auch in Deutschland gibt es eine Etikette für Visitenkarte. Was es bedeutet die einzelnen Ecken zu knicken2 ist den wenigsten bewusst. Aber mal eben eine Karte aus der Hosentasche zu ziehen und seinem Gegenüber zu geben zeugt nicht gerade von Wertschätzung. Erst recht nicht, wenn die Visitenkarte dann womöglich noch zerknittert ist.

Etui mit Visitenkarte

Um seine Visitenkarten sicher zu transportieren und beim Übergeben der Karte noch einen guten Eindruck zu hinterlassen, gibt es Visitenkartenetuis. Und in diesem Beitrag geht es um das Visitenkartenetui von Kavaj: Singapore. Es ist eine Visitenkartentasche in der einige Karten hinein passen, es ist also nicht die dünne Tasche für die Hosentasche. Das Etui bietet aber genug Platz um problemlos auf Messen und Events unterwegs sein zu können und genug Visitenkarten dabei zu haben. Denn nichts ist peinlicher in diesem Umfeld als keine Visitenkarte dabei zu haben.

Das Visitenkartenetui

Das Kavaj Singapore Visitenkartenetui ist aus echtem Leder und gibt es entweder in Schwarz oder Cognac-Braun. Es hat ein großes Hauptfach für die Karten. Wie viele Visitenkarten in das Hauptfach passen hängt logischerweise vom verwendeten Papier ab. Man kann aber problemlos einen 1,5 cm hohen Stapel Visitenkarten in diesem Visitenkartenetui unterbringen. Im Inneren sind drei weitere kleine Einschübe in die man entweder erhaltene Karten oder Kreditkarten packen kann. Auch der Personalausweis und der neue Führerschein passen.

Das Visitenkartenetui von Innen

Das große Hauptfach im Inneren

Die Klappe wird durch zwei eingelassene Magnete geschlossen gehalten. So ist der Inhalt gut geschützt, durch das Leder auch vor Druck.

Auf der Rückseite befindet sich neben einem weiteren Einschub die Prägung „KAVAJ“.

KAVAJ Prägung auf der Rückseite

Mit geschlossener Klappe ist das Visitenkartenetui gefüllt 2,2 cm dick. Das Etui ist 10,4 cm breit und 6,4 cm hoch. Wobei die Höhe variieren kann, wenn man größere Karten hat als das Standardmaß.

Wer sehr viele Kreditkarten hat, kann dieses Visitenkartenetui natürlich auch als Kreditkartenetui benutzen.

Ich habe dieses Etui nun schon einige Zeit dabei. Und finde sie sehr praktisch. Wie gesagt, in der Hosentasche trägt es doch auf. Aber es ist machbar. Gerade auf Messen habe ich aber immer eine Tasche oder Aktenmappe dabei. Hier ist das Visitenkartenetui von Kavaj sehr gut. Es sieht edel aus und hält die Visitenkarten ordentlich. Auch gerade durch die immer geschlossene Klappe kann da nichts verknicken. Der Gegenüber bekommt eine saubere Karte und kann sehen, wie ich seine Visitenkarte pfleglich in der Tasche unterbringe. So viel Wertschätzung muss man seinem Gegenüber einfach erbringen.
Das Singapore macht hier einen sehr guten Job und sieht gut aus.
Eine klare Empfehlung.

 

  1. Mehr hierzu gibt es im Gutenbergblog
  2. Ein wenig zum Thema Etikette mit Visitenkarten, und gerade das Knicken der Ecke, steht in der Wikipedia.

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